Wichtige Entwicklungen:
Nov 5

In der aktuellen Ausgabe 10/2009 des Städte– und Gemeinderats (ab Seite 11) wird eine Idee angesprochen, die ich vor über 10 Jahren zum ersten Mal umzusetzen versuchte: Die effiziente Straßenbeleuchtung. Die Stadt Lippstadt hat sich dem Thema gewidmet, und dabei vor allem folgende Maßnahmen ergriffen:

  1. Die Schaltschränke wurden umgestellt, so dass ab 23h ein Nachbetrieb mit einflammiger Beleuchtung möglich war. Das senkt nicht nur Energiekosten, sondern fördert die längere Haltbarkeit der Leuchten.
  2. Konsequenter Umstieg auf Natriumdampf-Lampen. Die verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern leuchten auch noch besser aus – wodurch man einen höheren Abstand zwischen den Leuchten wählen konnte, was weniger Leuchten nötig macht
  3. Teilweise Umstieg auf LED als Technik, was einen Energievorteil von gut 70% versprechen soll

Das Ergebnis ist auf den ersten Blick nicht so überwältigend: Von 3,6Mio kWh im Jahr 2003 sank der Verbrauch im Jahr 2008 “nur” auf 3,28Mio kWh. Doch das Ergebnis überzeugt dennoch, denn Lippstadt mach darauf aufmerksam, dass in diesem Zeitraum nicht unerheblich neue Baugebiete und Strassen erschlossen wurden – was neue Beleuchtung notwendig machte. Ohne die Maßnahmen wären die Kosten wohl “explodiert”.

In Langerwehe wird das so allerdings schwierig werden: Während Lippstadt gute 800.000 Euro jährlich für Strom ausgibt, kommen wir – sofern ich den Haushalt richtig lese – auf gerade einmal 110.000 Euro. Die sicherlich enormen Investitionskosten wird man da wohl leider anfangs scheuen. Dennoch sollte es als Idee hier einfach mal festgehalten werden.

 

Okt 27

Das Konzept des “Shared Space” sollte man als Politiker zumindest mal gehört haben, gleich was man davon halten mag: Verkürzt geht es um einen Verkehrsraum ohne Verkehrsschilder und ausdrückliche Regelungen, den sich alle Verkehrsteilnehmer teilen. Vor dem Hintergrund dieses Konzeptes wird zumindest der Teilaspekt “Schilderwald lichten” immer wieder neu diskutiert – dabei gibt es auch andere Ansätze, Menschen zu erreichen.

In meinem Urlaub war ich u.a. in Kappeln (Schleswig-Holstein) wo mich der örtliche Bürgermeister mit diesem abwechslungsreichen Schild stark beeindruckt hat:

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Übrigens: Regeln kann man alles, selbst das Bauen von Burgen (hier in Damp gesehen).

Sep 11

Ich habe mir die “Arbeit” gemacht und einmal die für das Jahr 2009 angesetzten Telefonkosten der Verwaltung im Haushalt addiert. Die Summe ist recht überraschend: Die Verwaltung hat einen Kostenansatz von 10800 Euro im Jahr 2009 nur für Telefon-Ausgaben. Ob das in einer Zeit, in der es Flatrate-Angebote auch für Unternehmen gibt wirklich noch zeitgemäß ist, muss wahrscheinlich gezielt nachgeprüft werden.

Um das direkt deutlich zu sagen: Es geht hier nicht um den Vorwurf, dass “zu viel telefoniert” wird, das wäre Quatsch – zu einer bürgernahen Verwaltung gehören heute Erreichbarkeit und reges Telefonieren. Auch ist leider nicht aufgeschlüsselt, wie sich die Kosten zusammensetzen (Wartung Telefonanlagen, Anschlussgebühren etc. fallen wahrscheinlich zusammen). Dennoch kann es nicht schaden, bei dieser Summe mal in Ruhe zu prüfen, ob es da nicht Einsparpotential gibt.

Hinweis: Ich habe einfach blind die Ansätze für den Punkt “Telefon” im Abschnitt 11 des Haushaltes addiert. Dazu kommen genau genommen noch weitere Kosten, etwa des Bürgerbüros (Abschnitt 12), die im Abschnitt 12 in der Summe nochmals über 3000 Euro ausmachen sowie weitere 4000 Euro im Bereich Bauwesen. In der Summe wird man sicherlich auf über 20000 Euro Telefon-Kosten im Gemeindehaushalt kommen.
Nachprüfen kann man das jederzeit im Haushalt, der ja hier auf der Seite vollständig zur Verfügung steht.

Sep 1

Schon am Wahlabend war klar, dass es wieder ein Rekord-Minus wird: Nur gute 51% fanden landesweit in NRW den Gang zur Wahlurne. In Düren waren es sogar nur 47,8%. Insofern freue ich mich sehr, in einer Gemeinde zu leben, in der immerhin noch gut 60% wählen gegangen sind. Insofern fällt unsere Gemeinde äußerst positiv aus der Reihe.

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Jun 29

Und wieder eine wilde Idee von mir: Ich rege schon länger im kleinen Kreis die Schaffung eines “Parkleitsystems” für Langerwehe an. Gemeint ist nicht dieses System der (ohnehin nicht funktionierenden) Tafeln, die versuchen anzuzeigen, wo es wie viele freie Parkplätze gibt.

Vielmehr geht es mir um eine einfache Lösung zur Hiflestellung für Aussenstehende bei entsprechenden Festen in Langerwehe: Sommerfest, Eifelmarkt, Töpfereimarkt, Fest des Lichts – Tausende Menschen aus den Regionen Aachen und Düren besuchen diese Feste und sind willkommene Gäste. Zugleich aber ist das Parken ein wahrer Krampf in unserem Dorf.

Wir haben mehrere grosse Parkplätze, darunter der neue Parkplatz am Euregiobahnhof, der P+R-Parkplatz am Bahnhof, der Morlaix-Platz und der Parkplatz am Plus. Außenstehende werden aber teilweise Probleme haben, die anzufahren – speziell diesen Sonntag, wenn die Hauptstrasse auch noch gesperrt sein wird.

Mein Vorschlag: Eine einfache Beschilderung, die im Kreis Autofahrer an den einzelnen Pakrplätzen vorbei lotst und dabei automatisch hilft, Problemzonen (wie die Hauptstrasse) erst einmal zu umfahren. Speziell beim P+R Parkplatz müsste man ausserdem eine Hilfestellung anbringen, wie man von dort schnell zu Fuß zur Hauptstrasse kommt (wenn man über den Bahnhof lotst ist man ja in fast 5 Minuten da).

Das Ergebnis: Weniger frustrierte Autofahrer und weniger Lärm. Der Aufwand dürfte sich in Grenzen halten – und wer meint, dass wir nicht noch mehr Schilder in Langerwehe brauchen, der kann darüber nachdenken, ob man eine entsprechende Beschilderung anschafft, aber nicht fest montiert, sondern nur bei entsprechenden Festen anbringt.

Jun 21

Zuerst kurz die Idee: Ich fände es schön, wenn wir auf der Hauptstrasse – in der Mitte der Hauptstrasse – einen Zebrastreifen einrichten könnten. Wir haben ja bereits am Anfang und am Ende unserer “Einkaufsstrasse” Zebrastreifen – doch ausgerechent dort, wo der parkplatz ist, von dem aus man zu den Geschäften auf der anderen Seite geht, ist keine Querungshilfe.

Dabei habe ich den Eindruck, dass hin und wieder – also nicht ständig – gerade jüngere Autofahrer die Strecke zwischen den beiden Zebrastreifen nutzen, um noch einmal Gas zu geben (obwohl es sich um eine 30er Zone handelt). Die Tatsache, dass auf dem Stück gegenüber dem Parkplatz ohne Querungshilfe die Strasse überquert wird, führt (jedenfalls wenn ich unten im Dorf bin) häufiger mal zu unangenehmen Reibereien.

Nun kann man meines Wissens nicht einfach nach Gutdünken Zebrastreifen verteilen – daher wieder nur als wilde Idee von mir in den Raum geworfen. Da aber am Anfang und am Ende jeweils ein Zebrastreifen angebracht werden konnte und dazwischen schwerlich Autos verschinden werden, sollte auf der Mitte der Hauptstrasse doch die Vorraussetzung für einen Zebrastreifen weiterhin gegeben sein (?). Insgesamt würde ich damit den Einkaufsbereich bei uns im Dorf erheblich sicherer und somit attraktiver finden.

Jun 20

Ich greife ja hin und wieder hier Ideen aus anderen Städten auf – seien sie noch so abwegig oder unrealistisch, einfach um Impulse zum Nachdenken zu geben. Heute finde ich gleich zwei interessante Ansätze, einmal aus Hamburg und einmal aus Langen.

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Jun 1

Beim Durchsehen verschiedener Webseiten gerade kommt mir eine Idee, die ich einfach an die Gemeinde weitergebe: Die Gemeinde Langerwehe führt ein Stadtwappen (ein schönes übrigens, das wir durchaus stärker bewerben und im Dorf beflaggen könnten).

Es ist meines Wissens nicht ohne weiteres erlaubt, solche Wappen für eigene Zwecke zu benutzen – wenn ich das z.B. hier auf der Webseite platzieren möchte, denke ich, dass ich vorher um Erlaubnis bitten muss. Das Gleiche sollte für jeden anderen gelten.

Die Gemeinde hat auf ihrer Webseite einen eigenen Seitenbereich zum Wappen, zu finden hier. Da das Wappen schon auf einigen Webseiten – inkl. Wikipedia – zum Einsatz kommt, wäre es schön, wenn die Gemeinde den vorhandenen Bereich kurz um verständliche Nutzungsbedingungen erweitert. Die Stadt Hamburg hat hier beispielsweise eine schöne Vorlage, wobei der Text nicht ganz verständlich ist. Vielleicht möchte man sich des Themas mal annehmen – sollte ja nicht zu viel Zeit kosten und wäre für die Anwender sehr viel mehr Rechtssicherheit.

Mai 15

Wieder eine einfache Idee: Ich rege an, dass in Langerwehe ein umfassendes Verzeichnis anstehender Aufgaben erstellt wird. Die Idee dahinter ist eine Übersicht über die anstehenden Ausgaben der nächsten Jahre, um mal realistisch zu planen, wie wir hier in Langerwehe mit unserem Geld umgehen.

Ein gutes Beispiel ist die Liste dringender Straßenreparaturen, die von der Verwaltung schon vorgelegt wurde – ich habe die Liste eingescannt und biete sie hier zur Ansicht an. Ich stelle mir das nun so vor, dass für alle wesentlichen Aufgaben entsprechende Listen erstellt werden, das sind insbesondere:

  • anstehende Reparaturen an Strassen,
  • anstehende Arbeiten am Kanalsystem,
  • nötige Arbeiten an öffentlichen Gebäuden

Die Liste sollte nicht nur anstehende Aufgaben darstellen, sondern die Aufgaben auch mit einem Datum versehen (“muss voraussichtlich gemacht werden bis …”) und eine Prioritätseinordnung von 1 bis 3 bieten.

Das Ergebnis wäre eine sicherlich harte, aber ehrliche Übersicht über ohnehin schon feststehende Ausgaben, die man fest einplanen muss. Der Blick auf die Liste der notwendigen Straßenarbeiten macht deutlich, was uns da erwartet: In der jetzigen Liste (die nur die “dringenden” und damit wohl nicht alle notwendigen Arbeiten umfasst) haben sich schon Posten auf über 600.000 Euro summiert. Und davon wird dann jedes Jahr ein kleiner Teil erledigt, der dann besonders auffällt – das ist weder systematisch, noch besonders klug.

Der Vorteil einer solchen Auflistung wäre auf jeden Fall ein ehrlicher Ausblick: Man wüsste konkreter, mit welchen Ausgaben man in den nächsten Jahren in dem Bereich pro Jahr in etwa rechnen sollte und wie viel Luft dem Gemeindehaushalt überhaupt verbleibt für weitere Ausgaben, etwa im Bereich Kultur und Wirtschaftsförderung.

So wie jetzt jedenfalls, einfach jedes Jahr aufs neue zu sehen, was nun gerade besonders Wichtiges ansteht, das dann nochmals auf den aktuell verfügbaren finanziellen Rahmen zu stutzen, ist nicht mehr hinnehmbar. Natürlich wäre so eine Arbeit äußerst undankbar, das Ergebnis kann am Ende nur erschütternd sein – umso wichtiger, dass man es angeht. Nicht zuletzt, weil wir endlich einmal wüssten, was uns in den nächsten Jahren hier bevor steht und man schon andenken kann, was da überhaupt möglich sein wird.

Apr 25

Am 28.4.09 wird es in Kreuzau einen Vortrag einer Mitarbeiterin der Dürener Kreispolizeibehörde vom Kommissariat Vorbeugung für Eltern geben zum Thema “Gefahren des Internet”.

Eventuell wäre so etwas auch eine Idee für Langerwehe, während das Internet heute für Kinder zum Alltag gehört, haben viele Eltern hierbei Verständnis-Probleme. Eine Kenntnis der bedeutenderen Gefahrenquellen und Risiken ist jedenfalls ein guter Ansatz, evt. kann man bei der Kreispolizeibehörde einfach anfragen und einen Abend organisieren.

Apr 24

Ich hatte es schon kurz angedeutet, inzwischen aber ausgebaut und auch weitergegeben: Die Gemeinde Langerwehe sollte dringend die Chance nutzen, um sich angesichts des anstehenden Events (Peter Fox am 29.8.09 am Dürener Badesee) zu postieren.

Dabei denke ich an zwei Dinge:

  1. Die Geschäftsleute vor Ort, speziell diejenigen die Übernachtungen anbieten, müssen umgehend anfangen, ihre Übernachtungsmöglichkeiten zu bewerben.
  2. Die Gemeinde sollte überlegen, ob sie eine Gemeindefläche zum Campen ausweist und anreisenden jungen Menschen mit Zelten ermöglicht, bei uns im Dorf zu campieren. Mit einem kleinen Entgelt ließe sich sicherlich der Kostenaufwand z.B. für Toilettenhäuschen großteils auffangen.

Das Ziel ist es, nicht nur das Image unserer Gemeinde als tourismusorientiert zu stärken und zu zeigen, dass wir zielgerichtet agieren können. Darüber hinaus geht es darum, Kaufkraft – wenn auch nur sehr kurzfristig – in unser Dorf zu holen. Zur Erinnerung, es sind bis zu 25.000 Besucher am Badesee möglich, einen Teil davon in unser Dorf zu holen, hier übernachten und Einkaufen zu lassen könnte durchaus lohnend sein.

Ich habe diese Idee bereits an zwei Parteien weiter gegeben, wo sie auch sofort aufgegriffen wurde. Ich bin gespannt, ob/wann man was davon hört.

Apr 3

Zuerst einmal: Ich finde es gut, dass die Gemeinde Langerwehe den Weg geht, ihre Bekanntmachungen digital einzustellen. Sowas gehört gelobt und nicht schlecht geredet.

Dennoch gibt es Kritikpunkte, die ich hier aufwerfenmöchte, insbesondere um deutlich zu machen, welche Änderungen mir vorschweben, für die ich mich stark machen möchte:

  1. Der Einsatz des Word-Formats ist überholt und unsinnig. Problemlos können heute mit kostenlosen kleinen Programmen PDF-Dateien erzeugt werden, auf die man bei solchen Bekanntmachungen setzen sollte.
  2. Das einfache Einstellen ist inzwischen unübersichtlich: Ein RSS-Feed den man abonnieren kann, notfalls eine Mail-Liste über die bei Neuerungen informiert wird, ist nötig.
  3. Alte Hinweise sollten archiviert werden.
  4. Inhaltlich störe ich mich an den 30% die da laufen: Man findet z.B. die Bekanntmachung, dass die Jahresrechnung der Südkom vor Ort eingesehen werden kann. Warum steht die nicht direkt als PDF zum Download? Digital publiziert werden muss sie ohnehin im eBundesanzeiger, es ist also unsinnig hier den Bürger laufen zu lassen, der im Zweifelsfall ohnehin nicht zum Rathaus läuft.
    Gleiches dann bei den Unterlagen zum Rat: Es wird zwar mit Tagesordnung eingeladen, die zugehörigen Informationen aber bekommt man nur in den gedruckten Unterlagen. Da ich es problemlos schaffe, die Unterlagen digital zu erfassen und meinen Lesern zum Download anzubieten, kann man das sicherlich auch von der Verwaltung erwarten.

Im Bereich Information und Transparenz kann man hier sehr viel rausholen. Speziell wenn auch andere Informationen, etwa der Haushalt, endlich für alle Bürger frei als PDF angeboten wird.

Sicherlich wäre das Projekt “Bekanntmachungen auf der Homepage” nach meiner Vorstellung nichts, was von heute auf morgen geht – mit einem bisschen guten Willen aber wären die Punkte 1-3 schon einmal in kurzer Zeit ohne weitere Kosten umgesetzt. Und nach dem Punkt 4, der sicherlich einige Umstellung kostet, kann man dann später sehen.

Sobald der Punkt 4 dann umgesetzt wäre, könnte man dann darüber nachdenken, die Unterlagen sogar digital zu verteilen. Der Schriftform könnte man heute auch mit Emails problemlos genügen; De Vorteil läge in der Zeit- und Kostenersparnis, alleine was das beim Ausdruck verbrauchte Papier angeht.

Apr 2

Ich habe eben in meinem Blog (zu finden rechts in der Leiste) die Jahres-Termine der Gemeinde Langerwehe aufgenommen. Dabei fällt sehr stark auf, dass wir inzwischen sehr viele attraktive Aktivitäten haben, die schon jetzt regelrechte Menschenmassen anziehen – vom “Tag des Lichts” über Töpfer- und Eifelmarkt bis hin zum IV-Pro-Sommerfest.

All diese Aktionen werden allerdings von den einzelnen Veranstaltern in Eigenregie beworben; Wahrscheinlich mit jeweils mehr oder weniger begrenzten Mitteln. Dabei kam mir der Gedanke, ob es nicht klug wäre, eine Art “Marketing-Arbeitsgruppe” für die Gemeinde Langerwehe zu gründen. Hier könnten sich die einzelnen Veranstalter beteiligen – natürlich auch an einem gemeinsamen finanziellen Topf – sowie die Gemeinde. Das Ziel sollte sein, überregional gezielt für die einzelnen Aktivitäten zu werben, mit Aushängen und in der Presse.

Durch ein gemeinsames Vorgehen, mit gebündelten (finanziellen) Kräften, könnten die bisher schon erfolgreichen Aktivitäten noch mehr Menschen in unser Dorf ziehen und vor allem natürlich auch dem Image unseres Dorf zuträglich sein. Von mir an dieser Stelle daher einfach hier die Idee.